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	<description>Blog für Existenzgründer</description>
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		<title>Der Kunde zahlt nicht &#8211; was tun?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt 5 Schritte um einen zahlungsunwilligen Kunden zur Zahlung zu bringen 1. Das Gespräch Wenn eine Zahlung ausbleibt, ist es wichtig zuerst das Gespräch zu suchen. Vorerstsollen man sich nur beiläufig nach der ausstehenden Zahlung erkundigen. So lässt sich klären, ob der Kunde die Rechnung nur vergessen hat oder ob es andere Gründe für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Es gibt 5 Schritte um einen zahlungsunwilligen Kunden zur Zahlung zu bringen</h4>
<h3><strong>1. Das Gespräch</strong></h3>
<p>Wenn eine Zahlung ausbleibt, ist es wichtig zuerst das Gespräch zu suchen.
<p>Vorerstsollen man sich nur beiläufig nach der ausstehenden Zahlung erkundigen. So lässt sich klären, ob der Kunde die Rechnung nur vergessen hat oder ob es andere Gründe für das Ausbleiben der Zahlung gibt.
<p>Es empfiehlt sich außerdem, eine Lösung zusammen mit dem Kunden zu finden, es sei denn, es handelt sich um einen Wiederholungstäter. So wird vermieden, dass man den Kunden verliert. Möglichkeiten sind hier zum Beispiel ein Zahlungsaufschub oder eine Ratenzahlung.
<p>&nbsp;<br />
<h3><strong>2. Die Zahlungserinnerung</strong></h3>
<p>Führt das Gespräch nicht zum Erfolg oder kommt es erst gar nicht zu Stande, erhält der Kunde schriftlich und betont freundlich eine Zahlungserinnerung. Floskeln wie “Vielleicht sind sie noch nicht dazu gekommen…” wirken positiv. Ein Versehen kann zu dieser Zeit noch nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sollte der Kunde nicht mit einer Mahnung eingeschüchtert werden. Übrigens: Eine Zahlungserinnerung ist rechtlich gesehen wie eine Mahnung zu bewerten.
<p>&nbsp;<br />
<h3><strong>3. Die Mahnung</strong></h3>
<p>Rechtlich gesehen bedeutet eine Mahnung, dass der Kunde nun in Zahlungsverzug gerät. Dies bedeutet, dass ab sofort Anspruch auf Verzugszinsen bestehen. Diese liegen bei acht (Handelsgeschäft) bzw. fünf (Verbrauchergeschäft) Prozentpunkten über dem Basiszinssatz. Wie viel das genau ist, kann man sich hier ausrechnen lassen: <a href="http://basiszinssatz.de/zinsrechner/">Zinsberechnung </a>
<p>Da die Zahlungserinnerung rechtlich auch als Mahnung gilt, gerät der Kunde durch sie bereits in Verzug. Dies bedeutet, dass ab dem Erhalt der Zahlungserinnerung Verzugszinsen errechnet werden dürfen. Ohne Mahnung gerät der Kunde, sofern es sich nicht um eine Privatperson handelt, nach 30 Tagen automatisch in Verzug.
<p>Wenn drei Mahnungen verschickt werden, sollte der Ton von Mahnung zu Mahnung unmissverständlicher werden.
<p>&nbsp;<br />
<h3><strong>4. Das Anwaltsschreiben</strong></h3>
<p>Sollten alle bisherigen Bemühungen erfolglos geblieben sein, bleibt nur die Möglichkeit einen Anwalt einzuschalten.
<p>Der Anwalt schickt dem Kunden ein weiteres Schreiben. Dieses trägt den Briefkopf des Anwalts und macht inhaltlich unmissverständlich klar, dass dies die letzte Möglichkeit vor dem Gerichtsverfahren ist, die Schulden zu bezahlen.<br />Normalerweise sollte der Kunde, um weitere Kosten zu vermeiden, nun zahlen.
<p>Die Kosten für den Anwalt bemessen sich immer nach dem Streitwert. Sie sind somit von der Höhe der Schulden abhängig. Welche weiteren Kosten anfallen, kannst z.B. hier grob ausgerechnet werden: <a href="http://kostenrechner.anwalt-suchservice.de/kostenrechner/anwalt/">Anwaltskostenrechner</a>.
<p>&nbsp;<br />
<h3><strong>5. Die Klage</strong></h3>
<p>Als letzte Möglichkeit bleibt nur noch die Klage. Allerdings hat eine Klageschrift im Briefkasten schon einige Schuldner dazu bewegt doch zu zahlen und sich somit unnötige Kosten durch ein Gerichtsverfahren zu sparen.
<p>So ein Verfahren kann viele Ausgänge haben, wenn beide Parteien es auf einen Richterspruch ankommen lassen. Wenn man gewinnt, hat man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vollstreckungstitel">einen Titel</a> gegen den Schuldner in der Hand, der 30 Jahre lang vollstreckt werden kann. Allerdings verursacht auch die Vollstreckung Kosten, die man zunächst selbst bezahlen muss.
<p>Wenn du vor Gericht ziehst, gibt es jedoch unzählige Unwägbarkeiten, die man mit seinem Anwalt vorher abklären muss. Auch taktische Gesichtspunkte sind zu berücksichtigen.</p>
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		<title>Hinweis auf Zahlungskonditionen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es empfiehlt sich außerdem, einen Hinweis auf die Zahlungskonditionen einzufügen“, so René Maudrich, Geschäftsführer des Unternehmens FastBill, das Web-Lösungen für papierlose Offices entwickelt. „Fehlt ein entsprechender Vermerk, kann sich der Kunde mit der Bezahlung automatisch 30 Tage Zeit lassen. Gerade in Anfangszeiten oder wenn es mal nicht so gut läuft, sind späte Zahlungseingänge gefährlich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es empfiehlt sich außerdem, einen Hinweis auf die Zahlungskonditionen einzufügen“, so René Maudrich, Geschäftsführer des Unternehmens FastBill, das Web-Lösungen für papierlose Offices entwickelt. „Fehlt ein entsprechender Vermerk, kann sich der Kunde mit der Bezahlung automatisch 30 Tage Zeit lassen. Gerade in Anfangszeiten oder wenn es mal nicht so gut läuft, sind späte Zahlungseingänge gefährlich für die Liquidität eines Unternehmers.“ Um Engpässe zu vermeiden, rät Maudrich, am besten Rechnungen direkt nach Abschluss eines Projektes zu stellen.</p>
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		<title>Pflichtangaben auf korrekten Rechnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Steuernummer Leistungsentgelt Steuersatz und Steuerbetrag (ggf. Hinweis auf Steuerbefreiung und Kleinstunternehmerstatus) Fortlaufende Rechnungsnummer Rechnungsdatum Umfang und Art der Leistung Leistungszeitpunkt Name und Anschrift von Leistungserbringer mit korrekter Bezeichnung der Gesellschaftsform und Leistungsempfänger Elektronische Signatur bei Versand per E-Mail]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>
<h4>Steuernummer </h4>
</li>
<li>
<h4>Leistungsentgelt </h4>
<li>
<h4>Steuersatz und Steuerbetrag (ggf. Hinweis auf Steuerbefreiung und Kleinstunternehmerstatus) </h4>
<li>
<h4>Fortlaufende Rechnungsnummer </h4>
<li>
<h4>Rechnungsdatum </h4>
<li>
<h4>Umfang und Art der Leistung </h4>
<li>
<h4>Leistungszeitpunkt</h4>
<li>
<h4>Name und Anschrift von Leistungserbringer mit korrekter Bezeichnung der Gesellschaftsform und Leistungsempfänger </h4>
<li>
<h4>Elektronische Signatur bei Versand per E-Mail </h4>
</li>
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		<title>Gregor Wilbers im Interview</title>
		<link>http://startup2day.de/gregor-wilbers-im-interview/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstattung für Existenzgründer]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: Das Thema Burnout ist in den Medien – nicht zuletzt durch Bücher wie das der prominenten Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel – sehr präsent. Woran liegt es, dass so viele Menschen im Arbeitsleben über ihre Grenzen hinausgehen? Gregor Wilbers: Der Wahnsinn unserer Arbeitswelt ist, dass wir meinen, nur durch verstandesmäßiges Streben, Tun, Handeln und Denken die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage: Das Thema Burnout ist in den Medien – nicht zuletzt durch Bücher wie das der prominenten Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel – sehr präsent. Woran liegt es, dass so viele Menschen im Arbeitsleben über ihre Grenzen hinausgehen? </strong>
<p><strong>Gregor Wilbers:</strong> Der Wahnsinn unserer Arbeitswelt ist, dass wir meinen, nur durch verstandesmäßiges Streben, Tun, Handeln und Denken die Kontrolle über unser Leben behalten zu können. Genau das Gegenteil ist jedoch oft der Fall: durch verstandesmäßiges Tun entstehen noch mehr Aufgaben, durch verstandesmäßiges Handeln entsteht noch mehr Handlungsbedarf, durch Denken entsteht noch mehr Gedankensalat, durch Kontrolle entsteht noch mehr Kontrollbedarf usw. Insofern ist es nur eine Frage der Zeit, bis uns das Leben entgleitet, wir krank werden oder nicht mehr <a href="http://www.existxchange.de/blog/tipps-und-know-how/gelassen-im-beruf-dank-innerer-fuehrung-cd-zum-anti-stress-coaching-von-gregor-wilbers/#">leistungsfähig</a> sind bis hin zum Burnout. Dazu kommt, dass Leistung im Arbeitsleben oft so lange ausgenutzt wird, bis sie nicht mehr zur Verfügung steht – schließlich quillt der Arbeitsmarkt von qualifizierten Kräften in vielen Bereichen über.
<p><strong>Frage: </strong><strong>Betrachten wir das Thema Burnout in einem größeren Kontext: Was müsste sich in unserer Gesellschaft ändern, um gesündere Arbeitsbedingungen zu schaffen? </strong>
<p><strong>Gregor Wilbers:</strong> Der Arbeitsmarkt hat längst begonnen, sich aufzulösen und wird es auch weiterhin tun. Vielleicht kann nichts Besseres passieren, weil jeder Einzelne auch dadurch aufgerufen ist, das zu tun, wozu er berufen und wirklich bereit ist, es zu wagen. Womöglich ist es jetzt an der Zeit, nicht nur unserem Verstand, sondern noch mehr unserer Intuition zu folgen und die Angst abzulegen, eine vermeintliche Sicherheit zu verlieren, die aber nicht vorhanden ist. Viele kennen die Erfahrung, dass gerade in schwierigen und unbekannten Situationen eine <a href="http://www.existxchange.de/blog/tipps-und-know-how/gelassen-im-beruf-dank-innerer-fuehrung-cd-zum-anti-stress-coaching-von-gregor-wilbers/#">Lösung</a> entsteht, die wir nicht selbst herbeiführen, sondern auf die wir vertrauen können. Dieses besondere Grundvertrauen ist eine Entscheidung, sich gut im Leben aufgehoben zu fühlen, die wir selbst treffen können. Wir fühlen uns nicht im Leben gut aufgehoben, weil es gut läuft, sondern es läuft gut, wenn wir uns dafür entscheiden, dem Leben zu vertrauen.
<p><strong>Frage: </strong><strong>Stress lässt sich im Job mitunter nicht vermeiden – die Grenze zwischen natürlichem Stress und Überforderung, die schließlich im Burnout gipfelt, scheint fließend. Wie bekomme ich den Punkt mit, an dem eine Situation kippt und ich die Kontrolle verliere? </strong>
<p>Gregor Wilbers: Stress und Burnout ist auch eine manchmal unbewusste Entscheidung, alles mit dem Verstand zu regeln, gut sein zu müssen und dafür zu sorgen, dass nichts schief geht – also die Kontrolle zu behalten. Wenn ich das tue, was gerade jetzt im Moment wirklich ansteht, und mich innerlich dazu entscheide, auf das zu vertrauen, was kommt, was es auch sei, dann kann Intuition entstehen – und ich kann meine Kontrolle innerlich abgeben. Dort kann der sogenannte Flow entstehen, bei dem wir das Gefühl haben, das alles aus uns heraus fließt und wir uns dabei “zusehen”, was wir gerade tun.
<p><strong>Frage: </strong><strong>Was kann ich konkret im Berufsalltag tun, um mit einer stressigen Situation umzugehen?</strong>
<p>Gregor Wilbers: Der erste Schritt ist, sie bewusst zu erkennen, also aus der Vogelperspektive uns und die Situation zu beobachten, ohne sie als gut, schlecht oder notwendig zu bewerten – sie ist einfach da.<br />Als Nächstes nehmen wir die stressige Situation ganz an, wie sie ist, weil sie da ist und wir sie nicht vermeiden können – das ist nämlich sonst der Beginn von Stress. Dazu gehört auch, dass wir annehmen, im Augenblick keine Lösung zu haben. Wir geben innerlich Kontrolle ab, auch wenn wir das äußerlich nicht zeigen. Wir befreien uns vom inneren Druck der Verantwortung, die wir äußerlich natürlich haben. Dafür vertrauen wir darauf, dass wir intuitiv das Richtige tun werden und lassen zu, dass in uns eine Lösung entsteht. Das ist für mich der Beginn von Innerer Führung. Wir leben nicht mehr aus der Vergangenheit des Leistens und Ausbrennens, sondern aus der <a href="http://www.existxchange.de/blog/tipps-und-know-how/gelassen-im-beruf-dank-innerer-fuehrung-cd-zum-anti-stress-coaching-von-gregor-wilbers/#">Zukunft</a> des Empfangens.
<p><strong>Frage: </strong><strong>Wie können sie einen gestressten Manager, der sich fragt, weshalb er neben seinen zahlreichen Verpflichtungen nun auch noch meditieren soll, für die Meditation begeistern? </strong>
<p>Gregor Wilbers: Etwas Nachhaltiges kann sich aus der meditativen Präsenz heraus <a href="http://www.existxchange.de/blog/tipps-und-know-how/gelassen-im-beruf-dank-innerer-fuehrung-cd-zum-anti-stress-coaching-von-gregor-wilbers/#">ändern</a>, d.h. wenn Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Ich brauche die Lösung nicht zu suchen, sondern kann sie erkennen, wenn ich ganz bei mir bin: In der Meditation erfahre ich den nächsten Schritt. Das Leben läuft uns ständig hinterher, anstatt dass wir uns öffnen und Klarheit erfahren, wozu uns die Meditation verhilft.</p>
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		<title>Unsere Informationen &#252;ber die richtige Berufswahl</title>
		<link>http://startup2day.de/unsere-informationen-ber-die-richtige-berufswahl/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gründungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach dem richtigen Beruf muss sich jeder früher oder später selbst stellen. Die Entscheidung für den richtigen Beruf ist eine der wichtigsten im Leben eines jeden Menschen. Das wichtigste ist Spaß am eigenen Beruf– trotzdem sind viele Menschen in ihrem Beruf nicht glücklich. Im späteren Arbeitsleben zahlt es sich aus eine fundierte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach dem richtigen Beruf muss sich jeder früher oder später selbst stellen. Die Entscheidung für den richtigen Beruf ist eine der wichtigsten im Leben eines jeden Menschen. Das wichtigste ist Spaß am eigenen Beruf– trotzdem sind viele Menschen in ihrem Beruf nicht glücklich. Im späteren Arbeitsleben zahlt es sich aus eine fundierte und überlegte Wahl getroffen zu haben.&nbsp;
<p>Als erstes sollte man sich die eigenen Stärken, Talente und Neigungen bewusst machen, da diese der Ausgangspunkt für die eigene Berufswahl sind. Personen mit vielen Interessen, werden es erst einmal schwierig finden, den entsprechenden Berufsweg zu finden. Hier sind Prioritäten zu setzen und die Frage zu stellen, welche Interessen einem in der Ausbildung am wichtigsten erscheinen. Abneigungen sind ebenfalls ein Indikator für die richtige Berufswahl. Der gesunde Menschenverstand verhilft einem, die richtige Wahl zu treffen.</p>
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		<title>Interview mit Meetinx.de</title>
		<link>http://startup2day.de/interview-mit-meetinx-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Hallo Alper. Stell doch bitte dich und deinen Blog meetinx.de meinen Lesern vor. Hey Peer, ich bin Alper, 33 Jahre alt und wohne seit 2 Jahren in Hamburg. meetinx beschäftigt sich mit dem “Besten aus Werbung, Web und Marketing”. Ich erzähle sehr viel aus der Medienwelt, krame gut gemachte Werbung hervor und erzähle von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>1. Hallo Alper. Stell doch bitte dich und deinen Blog meetinx.de meinen Lesern vor.</h3>
<p>Hey Peer, ich bin Alper, 33 Jahre alt und wohne seit 2 Jahren in Hamburg.
<p>meetinx beschäftigt sich mit dem “Besten aus Werbung, Web und Marketing”. Ich erzähle sehr viel aus der Medienwelt, krame gut gemachte Werbung hervor und erzähle von meiner Sichtweise, wie ich die Medienwelt sehe und welchen Eindruck bestimmte Aktionen auf mich machen.
<p>Ich bin sehr stark auf Werbung fixiert, interessiere mich aber auch sehr für Kurzfilme, Kommunikation im Allgemeinen und natürlich künstlerisch wertvolle Inhalte.<br />
<h4>2. Seit wann bloggst du und wie bist zu deinem Blog meetinx.de gekommen?</h4>
<p>meetinx selber existiert schon seit fast 10 Jahren. Damals hatte ich die Seite als Chat- und Forumscommunity gebaut. Mit den Jahren und der Konkurrenz durch andere Angebote wurde die Mitgliederzahl jedoch immer kleiner und ich habe mich umgesehen, wie ich die Inhalte so weiterführen kann, dass ich mich zum Einen weiterhin damit identifizieren kann und zum Anderen wieder mehr Leute auf meine Seite ziehen kann.
<p>Irgendwann vor rund 2-3 Jahren habe ich das Bloggen für mich entdeckt und zunächst mit eigenen Bordmitteln (und ohne WordPress) versucht, mich damit anzufreunden. WordPress kam erst später dazu. Seit rund 2-3 Jahren ist meetinx denn auch kein Chat und kein Forum mehr sondern ein richtiger persönlicher Blog geworden.<br />
<h5>3. Du hast mittlerweile sehr gute Besucherzahlen auf deinem Blog. Was ist das Geheimnis deines Erfolges und was sind die wichtigsten Erfahrungen, die du dabei gemacht hast?</h5>
<p>Ich arbeite mit meetinx in einem Nischenmarkt. Das Thema Werbung und Marketing hat naturgemäß nicht die größte Zielgruppe. Daher messe ich mich nicht mit reinen Trafficbloggern oder anderen Blogs die sich z.B. mit Selbstständigkeit <img alt=";-)" src="http://www.selbstaendig-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif"> und Tech-Themen befassen. Da könnte ich nur verlieren.
<p>Ich selber habe aber schon Anspruch, weiter voran zu kommen und mich selber dabei nicht aus dem Auge zu verlieren. Das Bloggen muss Spaß machen und wenn ich eben momentan nicht viel Zeit habe, dann ist das so. Ich muss niemandem was beweisen.
<p>Aber wenn du mich fragst, was das Erfolgsgeheimnis ist, dann sage ich dir: Beständigkeit. Immer weiter machen, sich nicht stressen und sein Ding langsam oder schnell durchziehen. Dann sieht man Stück für Stück die Erfolge kommen.<br />
<h6>4. Welche Vermarktungsmaßnahmen hast du ergriffen und was hat gut funktioniert und was weniger gut?</h6>
<p>Um den Blog zu vermarkten habe ich von Anfang an auf zwei Dinge gesetzt: Qualität und Glaubwürdigkeit. Ich schreibe das, was mir gefällt und man merkt sehr schnell, ob ich von etwas begeistert bin oder eben nicht.
<p>Ich habe keine Anzeigen geschaltet oder Ähnliches. Das kam alles mit der Zeit.
<p>Was ich heute noch nutze ist die Verknüpfung zu Twitter, die ebenfalls sehr gut funktioniert und natürlich Facebook. Weitere Mittel wie Newsletter etc. nutze ich hingegen nicht.
<p><ins><ins></ins></ins><br />
<h6>5. Du verdienst mit deinem Blog ja auch mittlerweile gutes Geld. Welche Einnnahmenquellen nutzt du?</h6>
<p>Ich habe glaube ich alles mal durchprobiert: Google AdSense, Contaxe, Usemax, Layer (ja, auch die), eigene Vermarktung, Video-Ads etc. – bis auf die Layer ist bis heute eigentlich alles drin und läuft ganz gut.
<p>Da ich ja voll berufstätig bin, ist für mich der Faktor Zeit eher das Problem. Die eigene Vermarktung könnte viel besser laufen, wenn ich die Zeit hätte, mich um sie zu kümmern. Aktuell buchen 2-3 Agenturen für ihre Kunden regelmäßig bei mir Werbung.
<p>Ansonsten kommt das Meiste über die anderen Werbemittel rein. Ich bin mir jedoch sicher, dass meetinx die Qualität dafür hat, dass Werbekunden regelmäßig bei mir buchen würden. Das haben mir die großen Marken, die schon auf meetinx geworben haben, schon gezeigt.<br />
<h6>6. Wie ich gehört habe, funktioniert die Direktvermarktung bei dir sehr gut. Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Direktvermarktung?</h6>
<p>Werbekunden legen sehr großen Wert auf Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit. Das ist sicher auch der Grund, warum bei dir Direktvermarktung so gut funktioniert.
<p>Als die erste Agentur mit mir zusammen gearbeitet hat, habe ich mir extrem viel Mühe gegeben, um sie von mir zu überzeugen. Und bis heute komme ich interessierten Agenturen immer möglichst entgegen. Ich sehe dabei nicht einen möglichen entgangenen Gewinn sondern die langfristige Zusammenarbeit, die viel wertvoller ist.
<p><b><br />7. Du hast in deinem Blog immer viele coole Bilder, Videos und News. Wie kommst du an deinen News für den Blog?<br /></b><br />Die meisten Quellen für meinen Blog kommen von ausländischen Seiten. Vornehmlich aus Frankreich, England, Spanien und den USA. Ich verlinke nie auf ausländische Seiten, weil auch diese das eine oder andere Mal Inhalte von mir geposted hatten, aber auch nicht auf mich verlinken würden.
<p>Diese (via)-Diskussion stellt sich mir bei ausländischen Blogs nicht. Die wenigsten Informationen für meinen Blog erhalte ich von deutschen Seiten. Wenn ich jedoch tatsächlich mal etwas sehr gutes von einem deutschen Blog finde, dann gehört ein (via) für mich immer dazu. Das Gleiche gilt, wenn jemand einen Linktipp verschickt.
<p><b><br />8. Betreust du deinen Blog ganz allein oder arbeitest du mit anderen zusammen (z.B. beim Inhalt oder der Technik)?<br /></b><br />Ich arbeite im Großen und Ganzen alleine. Im News-Bereich sind zwischendurch immer wieder andere Autoren vorhanden, die arbeiten jedoch relativ sporadisch und kümmern sich nur um den News-Bereich. Im Hauptteil, dem meetinx-Blog, schreibe ich für mich alleine.
<p><b><br />9. Wie sieht dein Leben als Blogger normalerweise so aus? Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog und wie entstehen deine Artikel?<br /></b><br />Das ist eine gute Frage. Bis April vergangenen Jahres war ich noch vollständig selbstständig und habe pro Tag sicherlich 4 Stunden in meinen Blog gesteckt. Das über einen längeren Zeitraum von über 2 Jahren. Daher kommen sicher auch die weiterhin guten Zugriffszahlen zustande, auch wenn ich momentan kaum Zeit habe, mich um den Blog zu kümmern.
<p>Im Moment würde ich mal sagen, eine halbe Stunde pro Tag. Aber das kann sich immer wieder ändern. Auch hier wieder ganz wichtig: Die Beständigkeit. Wenn man immer dranbleibt und sich um seine Inhalte kümmert, dann läuft es auch dann gut, wenn man mal nicht so viel Zeit hat.
<p>Ich habe sicher 200 Seiten in meinem Newsfeed und gehe diese immer wieder durch. Darunter sind nicht nur Blogs sondern auch Nachrichtenseiten, Newsgroups, Foren etc. – wenn was Interessantes dabei ist, wird es erstmal gespeichert. Außer es ist wirklich so aktuell (wie der ePostbrief-Beitrag), dann schreibe ich den Artikel sofort.
<p><b><br />10. Wie stark nutzt du das Social Web (Facebook, Twitter und Co.) um deinen Blog bekannter zu machen? Was funktioniert dabei gut?<br /></b><br />Aktuell nur Facebook und Twitter. Beides funktioniert ganz gut wobei ich mich da nicht so näher damit beschäftigt habe (Zeitmangel). Habe aber immer wieder ganz gute Rückmeldungen über diese Kanäle.
<p><b><br />11. Was sind deine wichtigsten Tipps für “Neu-Blogger”, die nun gerade anfangen und ihren Blog erfolgreich machen wollen?<br /></b><br />Sucht euch ein Thema, was euch Spaß macht und nicht ein Thema, was vermeintlich viel Geld bringt. Wenn euch ein Thema Spaß macht, dann ist die Beständigkeit wichtig, aber die kommt bei solchen Themengebieten dann von ganz alleine.
<p>Eine Arbeit, die man mit Spaß macht ist eben einfacher und schneller als wenn man eine Arbeit nur wegen dem Geld macht. Naja – und dann kommt es wieder zu der Beständigkeit. Ziele setzen ist gut, aber nicht nur darauf fokussieren sondern einfach sein Ding durchziehen. Erfolg braucht Zeit wenn er beständig sein soll.
<p><b><br />12. Hast du noch andere Blogs oder Websites und auf was können wir uns bei meetinx.de in Zukunft noch freuen?<br /></b><br />Ich arbeite nur auf meetinx. Habe noch 1-2 “Beteiligungen” an anderen Blogs, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte weil sich für mich noch nicht heraus kristallisiert hat, ob das was für die Zukunft ist oder eben nicht.
<p>Je nachdem, wie die Zukunft so aussieht, kann ich mir schon einen weiteren Blog vorstellen, der das zweite Thema besetzt, für das ich mich sehr interessiere: Kino. Auch da gibt es zwar schon 1-2 größere Blogs, aber sie machen mir persönlich keinen Spaß. Da gibt es noch durchaus viele Sachen, die man meiner Ansicht nach besser machen kann.
<p>meetinx selber wird weiterhin das bleiben, was es war: Das Beste aus Werbung, Web und Marketing. Ich habe mir denke ich mittlerweile einen ganz guten Ruf erarbeitet und werde dabei bleiben. Solange der Spaß genauso vorhanden ist gibt es keinen Grund, etwas Großes zu verändern <img alt=":-)" src="http://www.selbstaendig-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif"></p>
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		<title>Tipps f&#252;r gewerbliche Ebay-Verk&#228;ufer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gründungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Existenzgründer verkaufen auch privat Sachen bei Ebay. Veräußern sie dann aber ihre Produkte regelmäßig über die Auktionsplattform kann es sich durchaus schnell um eine berufsmäßige Tätigkeit handeln. Gerade wenn hinter dem Verkauf eine Gewinnabsicht steht wird nicht mehr von einem privaten Verkauf gesprochen. Dann müssen die Verkäufe gegenüber der Einkommensteuer, der Umsatzsteuer und Gewerbesteuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Existenzgründer verkaufen auch privat Sachen bei Ebay. Veräußern sie dann aber ihre Produkte regelmäßig über die Auktionsplattform kann es sich durchaus schnell um eine berufsmäßige Tätigkeit handeln. Gerade wenn hinter dem Verkauf eine Gewinnabsicht steht wird nicht mehr von einem privaten Verkauf gesprochen. Dann müssen die Verkäufe gegenüber der <a href="http://www.ixpro.de/recht-und-steuern/steuer/einkommenssteuer-und-koerperschaftssteuer-444.html">Einkommensteuer</a>, der <a href="http://www.ixpro.de/recht-und-steuern/steuer/umsatzsteuer-mehrwertsteuer-446.html">Umsatzsteuer</a> und <a href="http://www.ixpro.de/recht-und-steuern/steuer/gewerbesteuer-445.html">Gewerbesteuer</a> geltend gemacht werden. Und das Finanzamt schläft nicht. Es beobachtet gezielt Auktionen um dann gezielt gegen diese sogenannten Händler vorgehen zu können. Und wie wir ja alle wissen handelt es sich bei Steuerverstößen nicht um Kavaliersdelikte. Also Obacht! Der <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de">Shopbetreiber Blog</a> hat zwei lesenswerte Artikel veröffentlicht die sich gezielt mit dieser Thematik auseinandersetzen.</p>
<p><a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/03/03/steuertipps-ebay-verkaeufer-1/">Steuertipps für Ebay Verkäufer Teil1</a><br /><a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/05/27/steuertipps-fuer-ebay-teil-2/">Steuertipps für Ebay Verkäufer Teil2</a></p>
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		<title>Neues Portal online</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gründungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen kommt hier der Bericht zu www.buyty.de: Wir haben uns das Portal angeschaut und sind begeistert. Der Existenzgründer findet dort alles was er braucht. Von Software über Bücher und Zeitschriften bis zu Beratung und Weiterbildung. Überzeugt hat uns auch die Experten-befragen-Funktion. Über ein Online-Formular kann man sich Rat von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Unternehmensberater, Gründungshelfern, uvm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen kommt hier der Bericht zu <a href="http://www.buyty.de" target="_blank">www.buyty.de</a>:</p>
<p>Wir haben uns das Portal angeschaut und sind begeistert. Der Existenzgründer findet dort alles was er braucht. Von Software über Bücher und Zeitschriften bis zu Beratung und Weiterbildung.</p>
<p>Überzeugt hat uns auch die Experten-befragen-Funktion. Über ein Online-Formular kann man sich Rat von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Unternehmensberater, Gründungshelfern, uvm. einholen. Man gibt einen Preis ein, den man dafür bezahlen möchte und wartet, bis sich ein Experte um den Auftrag kümmert. Laut den Betreibern geschieht das in der Regel innerhalb von 24-48h.</p>
<p>Mit der Zeit wird auf <a href="http://www.buyty.de">www.buyty.de</a> eine Community aufgebaut werden, über die sich die Mitglieder bei fragen gegenseitig helfen können.</p>
<p>Außerdem ist auch ein Forum mit an Bord.</p>
<p>Wir halten Sie über weitere Entwicklungen auf dem laufenden.</p>
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		<title>Buchhaltungssoftware und Rechnungssoftware f&#252;r Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstattung für Existenzgründer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das nervigste am Unternehmerleben? Richtig, die Buchhaltung. Wenn auch das Monatsende die schöne Zeit des Rechnungschreibens ist, so ist es doch auch die Zeit des Rechnens, Sortierens und der Nervenzusammenbrüche. Ich kann beispielsweise mal ganz frei behaupten: ich kann nicht rechnen. Und Prozentrechnung schon mal gar nicht. Wie also soll ich dann die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das nervigste am Unternehmerleben? Richtig, die <strong>Buchhaltung</strong>. Wenn auch das Monatsende die schöne Zeit des Rechnungschreibens ist, so ist es doch auch die Zeit des Rechnens, Sortierens und der Nervenzusammenbrüche. Ich kann beispielsweise mal ganz frei behaupten: ich kann nicht rechnen. Und Prozentrechnung schon mal gar nicht. Wie also soll ich dann die Rechnungen schreiben?
<p>Wie froh war ich deshalb, als man mir die <strong>Buchhaltungssoftware</strong> bzw. <strong>Rechnungssoftware</strong> <a href="http://www.ixpro.de/blog/shop/collmex"><strong>Collmex</strong></a> empfahl. Ein einfaches Programm, mit dem man seine Rechnungen schreiben und <a href="http://www.ixpro.de/blog/2007/11/08/angebot-erstellen/">Angebote erstellen</a> kann, seine Aufträge verfolgen und seine Buchhaltung vereinfachen. Es gibt verschiedene Programme zur Auswahl und alle kann man einen Monat lang <a href="http://www.ixpro.de/blog/shop/collmex">kostenlos testen</a>. Die Basisversion der Software bleibt auch nach Ablauf der Testzeit kostenlos. Das ist die Version der Software für Buchhaltung, die auch ich nutze.
<p>Schon in dieser Version der Buchhaltungssoftware kann man sich eine Kundendatenbank anlegen, Produkte definieren, so dass man nicht immer wieder neu berechnen muss. Man kann die Rechnungstexte vorgeben und alle geschriebenen Rechnungen werden in einer Datenbank gespeichert. Darüber hinaus kann man bei den Produkten die Umsatzsteuer individuell anpassen oder auch Rabatte eingeben. Und das beste für solche Mathematik-Legastheniker wie mich ist: Ich gebe das Produkt ein, dann die Stückzahl oder Stundenanzahl, drücke Enter und Collmex macht den Rest. Die Druckversion kommt als PDF daher und kann auch gespeichert und verschickt werden.
<p>Was mich aber an der Buchhaltungssoftware mit am meisten überzeugt hat ist der Umstand das Collmex eine rein webbasierte Buchhaltungs- bzw. Rechnungssoftware ist. Damit entfällt für den User die Aktualiesierung der Software und ich brauche mich auch nicht um die Datenhaltung zu kümmern. Selbst wenn ich Collmex nicht mehr benutzen würde, werden meine Daten noch 10 Jahre lang für eine eventuelle Prüfung durch das Finanzamt aufbewahrt. Und das alles kostet mich keinen Cent.
<p>Wer das hilfreich und interessant findet, sollte überlegen, ob er für seine Rechnungen und Buchhaltung nicht fünf oder zehn Euro im Monat übrig hat. Denn die <a href="http://www.ixpro.de/blog/shop/collmex">erweiterten Programme von Collmex</a> bieten noch mehr. Die Komplettlösung beispielsweise bietet die Option, bei der Quartals-Abrechnung auch gleich die Umsatzsteuervoranmeldung abzuschicken.
<p>Alles in allem kann ich Collmex empfehlen, auch, wenn die Basisversion einige Gimmicks nicht bietet. Doch mit maximal zehn Euro ist es eine hilfreiche und günstige Rechnungs- und Buchhaltungssoftware, mit der man a) viel Geld für einen Buchhalter und b) jede Menge Nerven sparen kann. Probiert es einfach mal aus – vier Wochen kostenlos!</p>
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		<title>Was zeichnet einen erfolgreichen Existenzgr&#252;nder aus?</title>
		<link>http://startup2day.de/was-zeichnet-einen-erfolgreichen-existenzgrnder-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin geneigt zu sagen: Ganz einfach, unternehmerisches Denken! Die Frage der persönlichen Eignung – und diese beinhaltet unternehmerisches Denken -&#160; eines Existenzgründers ist aber – gerade für Berater – mithin die schwierigste in dem gesamten Gründungsvorhaben. Wer vermag schon die Leistungs- und Risikobereitschaft, die familiären Umstände, Charaktereigenschaften wie Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kontakt- und Lernfähigkeit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin geneigt zu sagen: Ganz einfach, unternehmerisches Denken!
<p> Die Frage der persönlichen Eignung – und diese beinhaltet unternehmerisches Denken -&nbsp; eines Existenzgründers ist aber – gerade für Berater – mithin die schwierigste in dem gesamten Gründungsvorhaben.
<p>Wer vermag schon die Leistungs- und Risikobereitschaft, die familiären Umstände, Charaktereigenschaften wie Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kontakt- und Lernfähigkeit in ein paar Stunden des Kennenlernens hinreichend genau zu beurteilen?
<p>Beste kaufmännische und Branchenkenntnisse, Businesspläne und Unternehmenskonzepte nützen wenig, wenn das persönliche Fundament nicht stimmt. Unternehmerisches Denken kann man als Er-wachsener nicht mehr so einfach lernen und Zeit zum Üben hat man als Existenzgründer leider nicht mehr viel, da man sonst schnell (viel) Lehrgeld bezahlt.
<p> Ich erinnere mich noch an die Anfänge meiner eigenen Selbständigkeit vor über 20 Jahren, als ein Ehepaar mittleren Alters zu mir kam und um Unterstützung bei der Existenzgründung bat – einschließlich der Stellungnahme als fachkundige Stelle für das Arbeitsamt.
<p>Die Geschäftsidee: Übernahme eines Kiosks. Oh Gott, dachte ich mir, und für diese revolutionäre Idee&nbsp; auch noch das letzte Ersparte von – damals – 10.000 DM ausgeben.
<p>Das konnte ja nur schief gehen,&nbsp; zumal die sonstigen persönlichen „Rahmenbedingungen“ auch nicht berauschend waren:
<p>Er, arbeitslos gewordener Handwerker mit bescheidenen (Gastarbeiter)-Deutschkenntnissen, keine Brachenkenntnisse, keine kaufmännische Ausbildung.
<p>Und zur Ergänzung die Daten der Ehefrau, die zwar formal mit der Existenzgründung nichts zu tun hatte, aber als Ehefrau nicht nur bei unseren Gesprächen doch das Wort führte:
<p>Sie, gehbehindert mit einer kleinen Erwerbsunfähigkeitsrente, Volksschulabschluss, keine Brachen- und kaufmännischen Kenntnisse.
<p>Insgesamt also, die besten Voraussetzungen zum Scheitern.
<p> Meine vorsichtig geäußerten Bedenken wurden freundlich, aber be-stimmt zurückgewiesen. Sie bestanden auf ihrem Kiosk.
<p>Mit etwas Magenschmerzen machte ich die Stellungnahme für das Arbeitsamt fertig, wobei ich bei der gemeinsamen Ausarbeitung des Businessplans zumindest das Gefühl hatte, die Beiden verfügten über eine gewisse Bauernschläue. Und menschlich sympathisch waren sie allemal.
<p> Es dauerte kein Jahr, bis die Beiden durch unermüdlichen Einsatz – sprich: langen Öffnungszeiten – und immer guter Laune eine beachtliche Stammkundschaft um sich scharten und durch geschickte Einkäufe ihr Sortiment der Nachfrage anpassten. Dabei&nbsp; bewiesen sie ein erstaunliches Geschick, günstige Einkaufsquellen zu finden und mit den Verkaufspreisen nicht über denen der näheren Umgebung zu liegen.
<p>Kurz und knapp: Es wurde eine erfolgreiche Existenzgründung. Die Beiden bewiesen nämlich eines, was den Erfolg ausmacht: Unternehmerisches Denken. Und sie waren ein Team.</p>
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