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	<title>startuptoday &#187; Marketing &amp; Werbung</title>
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	<description>Blog für Existenzgründer</description>
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		<title>Kundengewinnung auf neuen M&#228;rkten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unternehmer Christian Arno gründete im Jahr 2001 sein Übersetzungsunternehmen Lingo24 in einem Zimmer seines Elternhauses in Aberdeen. Heute beschäftigt er über hundert Mitarbeiter, die auf vier Kontinenten für Kunden in mehr als 60 Ländern tätig sind, und sein Unternehmen erzielt einen Jahresumsatz von 6 Mio. Euro. Also eine rundum gelungene Existenzgründung. Im Folgenden möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmer Christian Arno gründete im Jahr 2001 sein Übersetzungsunternehmen <a href="http://de.lingo24.com/">Lingo24</a> in einem Zimmer seines Elternhauses in Aberdeen. Heute beschäftigt er über hundert Mitarbeiter, die auf vier Kontinenten für Kunden in mehr als 60 Ländern tätig sind, und sein Unternehmen erzielt einen Jahresumsatz von 6 Mio. Euro. Also eine rundum gelungene <a href="http://www.ixpro.de/">Existenzgründung</a>.
<p>Im Folgenden möchten wir Euch seine zehn besten Tipps für alle, die sich von ihrem Home-Office aus neue Wachstumsmärkte in der ganzen Welt erschließen wollen, vorstellen.<br />
<h4>1. Internationale Marktforschung</h4>
<p>Welche Märkte sollten Sie gezielt ansprechen? Nun, das hängt ganz davon ab, wo Ihre Dienstleistungen/Produkte am stärksten nachgefragt werden. Sie müssen Ihren Zielmarkt recherchieren – stellen Sie fest, ob es bereits ähnliche Unternehmen wie das Ihre gibt, die bereits in Betrieb sind. Es ist ein gutes Zeichen, wenn dies der Fall ist, da es unter Beweis stellt, dass dort eine entsprechender Bedarf besteht. Hüten Sie sich vor zu viel Konkurrenz, da es schwierig sein kann, sich erfolgreich in einem bereits gesättigten Markt zu behaupten.<br />
<h4>2. Übersetzung von Websites</h4>
<p>Der Grundpfeiler jedes erfolgreichen Unternehmens des 21. Jahrhunderts ist seine Website. Sie ist für viele potenzielle Kunden häufig die erste Anlaufstelle, und in der gleichen Weise, in der Sie Kunden auf dem heimischen Markt gezielt ansprechen würden, müssen Sie auch die Sprache Ihrer internationalen Kunden sprechen. Mehr als 75% der Weltbevölkerung spricht überhaupt kein Englisch. Ihr Ausgangspunkt, um international agieren zu können, sollte deshalb die Übersetzung Ihrer Website sein.<br />
<h4>3. Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h4>
<p>Ein Unternehmen hat weit größere Erfolgschancen, wenn es in den Rankings von Google im Hinblick auf die in seiner Branche beliebtesten und wichtigsten Suchbegriffe sehr weit vorne liegt. Wenn Sie also beispielsweise von zu Hause aus eine Agentur für Grafikdesign führen, sollten Sie für den Suchbegriff „Grafikdesign“ in den Rankings eine hohe Position einnehmen – und auch für so viele Varianten dieses Begriffs wie nur möglich, zum Beispiel „Grafikdesign-Agentur“, „Grafikdesign München“ usw.<br />Sie können die Grundlagen zum Thema SEO online erfahren – die Bausteine jedes erfolgreichen Online-Unternehmens. Damit Sie die beliebtesten Suchbegriffe finden, die von Verbrauchern in Ihrer Branche verwendet werden, bietet Google ein kostenloses <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Keyword-Tool</a> an, das Ihnen dabei behilflich ist, die besten Formulierungen in Ihre Website zu integrieren.<br />
<h4>4. Recherchieren von Keywords</h4>
<p>Keywords bilden die Grundlage einer jeden SEO-Kampagne, ob auf dem heimischen oder dem internationalen Markt. Es ist jedoch entscheidend, dass Sie Ihre Keywords NICHT von einer Sprache in die andere übersetzen, sondern vor Ort recherchieren.<br />Die korrekte Wörterbuch-Übersetzung eines Keywords oder einer Redewendung ist NICHT immer das, was Internetbenutzer eingeben, wenn sie nach gewünschten Produkten oder Dienstleistungen vor Ort suchen. Sie verwenden vielleicht Abkürzungen, umgangssprachliche Ausdrücke oder ein ganz anderes Wort, das die gleiche Bedeutung hat.<br />Eine wörtliche und korrekte Übersetzung des Begriffs „Fahrzeugversicherung“ ins Französische wäre beispielsweise „l’assurance automobile“. Googles <a href="https://adwords.google.fr/select/KeywordToolExternal">französisches Keyword-Tool</a> zeigt jedoch an, dass dieser Begriffe nur sehr wenige Ergebnisse erbringt. Nur ein wenig Recherche der Hauptsuchbegriffe, die tatsächlich in französischen Suchmaschinen verwendet werden, lässt erkennen, dass Internetbenutzer dazu neigen, Varianten dieses Begriffs zu verwenden, zum Beispiel „assurance auto“ oder „assurance voiture“. Etwas Recherchieren kann ein größeres Problem abwenden.<br />
<h4>5. Link Building</h4>
<p>Je mehr externe Websites auf Ihre Website verlinken, desto „wichtiger“ schätzt Google Ihre Website ein. Bauen Sie also Beziehungen zu anderen Blog- und Website-Eigentümern auf; bieten Sie ihnen im Tausch gegen einen Link Inhalte an (z.B. Besucher-Blog-Posts oder Ratschläge).<br />
<h4>6. Pay-per-Click-Werbekampagnen</h4>
<p>PPC-Werbemethoden, wie zum Beispiel Google AdWords, sind eine äußerst effiziente Weise, Ihren Website-Traffic durch Verbraucher aus aller Welt zu erhöhen.<br />PPC erlaubt Ihnen, Methoden des Online-Marketings sehr preisgünstig zu testen – Sie können einen Nominalbetrag als monatliches Budget festlegen, und wenn es nur € 6 sind, ganz wie Sie wünschen. So können Sie die Effizienz prüfen, ohne Ihr gesamtes Marketing-Budget zu verbrauchen.<br />
<h4>7. Lokalisierung</h4>
<p>Unterschätzen Sie nicht die Macht der Lokalisierung. Sie sollten sich bei Sprachen vor den Unterschieden in Acht nehmen, die Dialekte aufweisen. Das in Frankreich, Belgien, Kanada und in der Schweiz gesprochene Französisch ist zum Beispiel weitgehend gleich; es gibt jedoch ein paar wichtige Unterschiede – einige Wörter können andere Bedeutungen haben. Alle guten Übersetzungsunternehmen sollten deshalb immer darauf achten, nur solche Übersetzer zu beauftragen, die im Land der Zielsprache leben.<br />
<h4>8. Technik</h4>
<p>Die Digitaltechnik hat die Welt kleiner werden lassen. Ein Unternehmen in Düsseldorf kann ebenso leicht mit einem Unternehmen in London kommunizieren wie mit einem Unternehmen im gleichen Bürogebäude. Ein Laptop und eine Internetverbindung verwandeln Online-Marketing in einen der leistungsfähigsten Verkaufskanäle, die derzeit zur Verfügung stehen. Verwenden Sie E-Mails und VoIP-Technologie, um virtuelle Meetings und Konferenzen abzuhalten; richten Sie auf Ihrer Website die FTP-Technologie dazu ein, große Dateien zu senden. So können Sie Geld sparen und Ihren gesamen Kommunikationsbedarf rationalisieren.
<p>Webtipp der Redaktion: Suchmaschinenoptimierung ist ein langwieriger Prozeß und sollte als Investment in das Business gesehen werden. Viele Existenzgründer haben gerade in der Startphase den Kopf voll und alle Hände voll zu tun erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten. Wer die <a href="http://www.bitbiz.de/">Suchmaschinenoptimierung</a> der eigenen Webseite nicht selbst in die Hand nehmen möchte, sondern sich lieber auf seine Kernkompetenz konzentrieren will dem empfehlen wir <a href="http://www.bitbiz.de/">bitbiz.de</a>. Für Existenzgründer werden auf Anfrage preiswerte Starterpakete angeboten.</p>
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		<title>10 Tipps zum Einsatz von Social Media f&#252;r Gr&#252;nder &#8211; Gastbeitrag von Markus Walter</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut aktueller Studie der Medienanalysten von Nielsen wird Social Media für Unternehmen immer relevanter. So vertrauen bereits 61 % der Menschen bei ihrer Kaufentscheidung der Online-Empfehlungen fremder User. Von klassischer Werbung lassen sich dagegen gerademal nur noch 14 % beeinflussen. Kanäle, wie Xing, Facebook, Blogs, Twitter und Co. stellen somit eine Chance dar, die Zielgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktueller Studie der Medienanalysten von Nielsen wird Social Media für Unternehmen immer relevanter. So vertrauen bereits 61 % der Menschen bei ihrer Kaufentscheidung der Online-Empfehlungen fremder User. Von klassischer Werbung lassen sich dagegen gerademal nur noch 14 % beeinflussen. Kanäle, wie Xing, Facebook, Blogs, Twitter und Co. stellen somit eine Chance dar, die Zielgruppe im Web effektiv zu erreichen. Egal, ob Großkonzerne oder selbstständige Einzelkämpfer, die Anwendungen sind für Unternehmen jeglicher Größe interessant. Denn der große Vorteil von Social Media ist der direkte Austausch mit der Zielgruppe. Durch den Dialog mit Kunden, Partnern und Interessenten eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten im Vertrieb und Marketing. So konnte der amerikanische Computerhersteller Dell nach eigenen Aussagen bereits über 6,5 Millionen US-Dollar mit seinen Präsenzen auf Twitter umsetzen. Allein dem Account <a href="http://twitter.com/@DellOutlet">@DellOutlet</a> folgen über 1,5 Millionen Menschen. Doch für ein gelungenes Engagement in Social Media bedarf es nicht zwingend der Infrastruktur eines Großkonzerns. Mit der richtigen Strategie sind auch kleine Unternehmen und Gründer im Social Web erfolgreich, wie das Beispiel des Fotografen <a href="http://twitter.com/m8bilder">Marco Berg</a> aus Siegen zeigt. Er hat bereits mehrere Aufträge durch den Micro-Blogging-Dienst generiert. Dabei kamen die Anfragen jedesmal direkt über seinen Twitter-Account, der bisher weniger als 200 Follower zählt. Diese beiden Fälle zeigen, dass Social Media funktionieren, wenn sie richtig eingesetzt werden. Dieser Beitrag gibt zehn Tipps, wie Gründern und Startups ein erfolgreicher Start ins Social Web gelingt.
<p><strong>1. Zielgruppe definieren</strong><br />Gründer sollte sich zunächst klar machen, wen sie überhaupt via Social Media erreichen wollen. Soll die Bindung zu bereits bestehenden Kunden gefestigt werden oder geht es in erster Linie um den Kontakt zu Interessenten und potenziellen Neukunden? Die verschiedenen Communitys wie Xing, Facebook, Twitter und Co. weisen unterschiedliche User-Strukturen auf. Gründer müssen zunächst einmal herausfinden, welche dieser Kanäle ihre Zielgruppe regelmäßig nutzt.
<p><strong>2. Kanäle prüfen und zuhören</strong><br />Dann gilt es passende Kanäle auszuwählen. Dabei ist es wichtig, dass für die Pflege der Accounts genügend Zeit eingeplant wird. Es ist ratsam, zunächst nur in einigen wenigen Social Networks präsent zu sein und die Aktivitäten später auszubauen, wenn man den zeitlichen Aufwand und die eigenen Möglichkeiten der Content-Generierung gut einschätzen kann. Um Interessenten zielgruppengerecht via Social Media anzusprechen, sollten Unternehmen genau hinhören, über was sich ihre (potenziellen) Kunden austauschen. So werden für das Kundenmanagement wertvolle Erkenntnisse gewonnen: Wie sind die Erwartungen? Was findet die Zielgruppe gut? Was bewegt jemanden zum Kauf, was hält ihn davon ab? Stimmungen, Trends und Tendenzen lassen sich so schnell erkennen und die Ansprache entsprechend anpassen.
<p><strong>3. Kommunikationsthemen festlegen</strong><br />Danach lässt sich festlegen, welche relevanten Themen für Fans und Follower kommunizieren werden sollen. Dabei geht es darum anderen Usern einen Mehrwert zu liefern. Es sollte auch ruhig an Insider-Tipps und Tricks aus der jeweiligen Branche gedacht werden. Im Social Web geht es in erster Linie darum, Wissen und Erfahrungen zu teilen. Wer selbst viel gibt, erhält von anderen Teilnehmern schnell viel zurück.
<p><strong>4. Themenplan generieren</strong><br />Gründer sollten eine Liste von Themen generieren, sodass nicht bereits nach kurzer Zeit das „Futter“ für die jeweiligen Kanäle ausgeht. Social-Media-Aktivitäten sollten auf mehreren Schultern ruhen, damit kontinuierlich neuer Content entwickelt wird. Geplant werden sollte auch, zu welchem Zeitpunkt auf welchen Plattformen (vielleicht parallel zur Pressearbeit sowie zu Marketing- und Vertriebsaktionen) spezielle Themen kommuniziert werden. So erreicht man eine sehr hohe Wahrnehmung.
<p><strong>5. Direkter Dialog statt medialem Monolog</strong><br />Die Dialogmöglichkeiten des Social Webs bieten Gründern eine große Chance – sie ermöglichen nämlich den direkten Austausch mit der Zielgruppe. Marketing-Floskeln und Werbebotschaften erzielen in diesen Medien eher negative Effekte. Vielmehr müssen Unternehmen mit ihren Kunden in einen offenen Dialog treten. Dabei ist eine persönliche und authentische Kommunikation auf Augenhöhe gefragt. Der Gesprächspartner muss merken, dass man ihn ernst nimmt und auf seine tatsächlichen Bedürfnisse eingehen möchte. Das schafft Vertrauen und führt zu mehr Business.
<p><strong>6. Kreative Inhalte produzieren</strong><br />Content is King in Social Media. Kreative und neuartige Inhalte sind gefragt. Dabei sollten neben dem eigenen Angebot, den News aus der Branche auch Einblicke in die Firma gegeben werden – dies macht ein Unternehmen im Social Web sympathisch. Auch Aufrufe zu Umfragen oder Aktionen und Wettbewerbe werden positiv aufgenommen. Gerade Außergewöhnliches oder Lustiges wird von der Community gern übers Netzwerk weiterverbreitet. Eine solche digitale Mundpropaganda wirkt bei Interessenten viel stärker als Werbebotschaften, da sie sich in erster Linie an den Meinungen und Empfehlungen ihrer Freunde und Kontakte im Netz orientieren.
<p><strong>7. Persönlichkeit verleihen</strong><br />Mit den unterschiedlichen Accounts auf Xing, Facebook, Twitter etc. können Gründer ihrem Unternehmen ein Gesicht verleihen. Über Bilder und Profil-Informationen sollte deutlich gemacht werden, wer dort kommuniziert. Ein freundliches Foto erleichtert anderen die Kontaktaufnahme. Denn Menschen möchten sich mit anderen Menschen austauschen und nicht mit anonymen Unternehmen. It’s people business. Auch die Art der Tweets und Statusmeldungen sind entscheidend. Es können ruhig auch ab und an persönliche Einblicke in den Alltag gewährt werden. Das lockert auf und bringt Sympathiepunkte.
<p><strong>8. Traffic generieren</strong><br />Über Social-Media-Seiten können Besucher gezielt auf die eigene Webseite oder Landing-Pages geleitet werden. Hier müssen dann die versprochenen Inhalte sofort bereitgestellt sein, damit der Nutzer sich weiter informieren kann. Werden ein bestimmtes Angebot, ein Blogbeitrag oder auch ein Videoclip von Sozialen Netzwerken aus geschickt verlinkt, lässt sich ein hoher Traffic generieren.
<p><strong>9. Dialogpartner suchen</strong><br />Unternehmen sollten versuchen Experten und Firmen aus ihrem Netzwerk als Gesprächspartner in den Social Networks zu gewinnen. Wechselseitige Empfehlungen und ein gegenseitiges Vorstellen, zum Beispiel mit Gastartikeln oder Interviews im Blog, erhöht die Wahrnehmung und Reichweite.
<p><strong>10. Ständiges Monitoring etablieren</strong><br />Täglich gelangen neue Inhalte ins Social Web. Meinungen und News verbreiten sich rasend schnell. Es ist wichtig die aktuellen Entwicklungen nachzuvollziehen. Zu wissen, welche Themen gerade angesagt sind, ist ein großer Vorteil für die eigene Kommunikation. Daher sollte ein Monitoring etabliert und das Web regelmäßig gescannt werden.</p>
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		<title>Preiswerte Logoerstellung, Briefk&#246;pfe und Flyer bei www.buyty.de &#8211; Dem cleveren Netzwerk f&#252;r Existenzgr&#252;nder</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buyty.de ist ein cleveres Berufsnetzwerk, auf dem der Existenzgründer alle Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Existenzgründung findet. Ziel der Plattform ist es, den Existenzgründer in allen Bereichen der Gründung zu unterstützen. Sei es mit Formularen, grafischen Dienstleistungen, Ein absolutes Highlight der Plattform ist, dass Sie Fragen direkt an Experten richten können. Sie haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buyty.de ist ein cleveres Berufsnetzwerk, auf dem der Existenzgründer alle Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Existenzgründung findet. Ziel der Plattform ist es, den Existenzgründer in allen Bereichen der Gründung zu unterstützen. Sei es mit Formularen, grafischen Dienstleistungen, Ein absolutes Highlight der Plattform ist, dass Sie Fragen direkt an Experten richten können. Sie haben ein Rechtsproblem, oder benötigen die Hilfe eines Steuerberaters – dann sind Sie bei <a href="http://www.buyty.de" target="_blank">www.buyty.de</a> genau richtig.</p>
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		<title>Bloggen f&#252;r Existenzgr&#252;nder</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für alle Existenzgründer stellt sich die Frage, wie sie neue Kunden gewinnen können und trotzdem das oft knappe Budget zu schonen. Bloggen ist eine gute Möglichkeit sich beim Start in die Selbständigkeit ein bestimmtes Profil zu geben und dieses Profil mit Hilfe des WEB 2.0 im Internet bekannt zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle <strong>Existenzgründer</strong> stellt sich die Frage, wie sie neue Kunden gewinnen können und trotzdem das oft knappe Budget zu schonen.
<p><strong>Bloggen</strong> ist eine gute Möglichkeit sich beim Start in die Selbständigkeit ein bestimmtes Profil zu geben und dieses Profil mit Hilfe des WEB 2.0 im Internet bekannt zu machen.</p>
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		<title>Existenzgr&#252;ndung und Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 07:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>san_redakteur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft wird bei Existenzgründungen eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) vernachlässigt. Für den Betreiber eines Webshops dürften an der Notwendigkeit in den meisten Fällen kaum Zweifel bestehen. Doch gilt das auch für Handwerke n ländlichen Regionen? Deshalb sollte mit Werkzeugen der SEOs, wie dem Google-Keyword-Tool oder dem Traffic-Estimator, vorab anhand der Suchvolumina überschlägig ermittelt werden, welches Nachfragepotenzial über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird bei Existenzgründungen eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) vernachlässigt. Für den Betreiber eines Webshops dürften an der Notwendigkeit in den meisten Fällen kaum Zweifel bestehen. Doch gilt das auch für Handwerke n ländlichen Regionen?
<p>Deshalb sollte mit Werkzeugen der <strong>SEOs</strong>, wie dem <strong>Google-Keyword-Tool</strong> oder dem <strong>Traffic-Estimator</strong>, vorab anhand der Suchvolumina überschlägig ermittelt werden, welches <strong>Nachfragepotenzial</strong> über das Netz angesprochen werden kann.
<p>Im Internet gibt es eine Fülle an Informationen zur Suchmaschinenoptimierung. Um einen Überblick zu erhalten, sollte man sich z.B. eine der nachfolgenden Seiten anschauen:
<p><a href="http://de.seowiki.info">SEO-Wiki</a>
<p><a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/">ABAKUS-Suchmaschinenoptimierung-Forum</a></p>
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